wespennest zeitschrift
Wespennest Autorensuche

|w177| Florian Neuner
Jürgen Link: Normalismus und Antagonismus in der Postmoderne

|w176| Florian Neuner
Hermann J. Hendrich: Mérida

|w175| Florian Neuner
Peter Engstler: Manzanita. Cut-up

|w173| Florian Neuner
Elisabeth Wandeler-Deck: Das Heimweh der Meeresschildkröten

|w171| Florian Neuner
Walter Pilar: Lebenssee ≋ Wandelalter

|w167| Florian Neuner
Nils Röller: Roth der Große

|w165| Florian Neuner
Sebastian Kiefer: Dichte ich in Worten, wenn ich denke? Ferdinand Schmatz oder: Nur der "Avantgardist" kann Romantiker sein

|w155| Florian Neuner
Jürgen Link: Bangemachen gilt nicht auf der Suche nach der Roten Ruhr-Armee

|w141| Florian Neuner
Christian Steinbacher: Wangerl, abgehoben. Vom Zurechtbiegen und Stehen Lassen

Wespennest Zeitschrift
Heft 185 |w185| Die Kluft zwischen uns und den Tieren wird zunehmend kleiner. Bleibt als Unterschied die singuläre Sprachwahrnehmung und Sprachproduktion des Menschen?
Heft 184 |w184| Wie lange eine Ordnung hält, ist nicht vorhersehbar. Wer von „Zeitenwende“ spricht, steht auch vor der Frage, welche der alten Regeln noch gelten und woraus sich Neues formt.
Heft 183 |w183| Das Bedürfnis, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden, scheint ein ethisches Gebot zu sein. Was aber, wenn man Fakt und Fiktion nicht so leicht unterscheiden kann?
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C.H.Beck

Glanz und Elend

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