wespennest zeitschrift
Wespennest Autorensuche

|w179| Helmut Neundlinger
Claudia Bitter: Kennzeichnung; Lisa Spalt: Das Institut

|w176| Helmut Neundlinger
Gabriele Petricek: Die Unerreichbarkeit von Innsbruck

|w174| Helmut Neundlinger
O heil'ge Ignoranz! Bemerkungen zur Torheit als subversiver Praxis

|w173| Helmut Neundlinger
Günther Kaip: Ankerplätze

|w172| Helmut Neundlinger
Franco Moretti: Distant Reading

|w147| Helmut Neundlinger
Tarek Eltayeb: Das Palmenhaus und Städte ohne Dattelpalmen

|w144| Helmut Neundlinger
István Eörsi: Im geschlossenen Raum

Wespennest Zeitschrift
Heft 185 |w185| Die Kluft zwischen uns und den Tieren wird zunehmend kleiner. Bleibt als Unterschied die singuläre Sprachwahrnehmung und Sprachproduktion des Menschen?
Heft 184 |w184| Wie lange eine Ordnung hält, ist nicht vorhersehbar. Wer von „Zeitenwende“ spricht, steht auch vor der Frage, welche der alten Regeln noch gelten und woraus sich Neues formt.
Heft 183 |w183| Das Bedürfnis, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden, scheint ein ethisches Gebot zu sein. Was aber, wenn man Fakt und Fiktion nicht so leicht unterscheiden kann?
Wespennest Partner

C.H.Beck

Glanz und Elend

© wespennest zeitschrift & edition | rembrandtstr. 31/4 | a-1020 wien | österreich
t +43-1-3326691 | f +43-1-3332970 | office@wespennest.at