wespennest zeitschrift
Wespennest Autorensuche

|w181| Ulrich Horstmann
Rondo Rondone

|w172| Ulrich Horstmann
Schlusslichterloh. Gedichte aus Emeritanien

|w170| Ulrich Horstmann
Ungeschehen. Ein Vexierbild

|w115| Ulrich Horstmann
Göttinnen, leicht verderblich

|w136| Ulrich Horstmann
Balladan pflasterten seinen Weg. Zur Klaus-Kinski-Edition bei der Deutschen Grammophon

|w133| Ulrich Horstmann
Anatomie Aaron. Heiner Müllers Totentanz und Negerkuss. Ein Krauskopfkommentar

|w131| Ulrich Horstmann
Das diskreditierte Schöne oder Die Verhässlichung der Theorie

|w126| Ulrich Horstmann
J – Ein Halbweltroman

|w122| Ulrich Horstmann
Glatziler Lachs: Der Lyriker Philip Larkin

|w121| Ulrich Horstmann
Hinrichtung zur Unsterblichkeit. Oscar Wilde zum 100. Todestag

|w117| Ulrich Horstmann
Übergangslos. Zur Utopie des Abschieds

|w117| wiener porträt XXII: Ulrich Horstmann

Wespennest Zeitschrift
Heft 186 |w186| Auf die Ängste der 1980er reagierte man mit dem Slogan „No Future“, heutige Bewegungen tragen „for Future“ im Namen. Was hat sich geändert an der Haltung zur Zukunft?
Heft 185 |w185| Die Kluft zwischen uns und den Tieren wird zunehmend kleiner. Bleibt als Unterschied die singuläre Sprachwahrnehmung und Sprachproduktion des Menschen?
Heft 184 |w184| Wie lange eine Ordnung hält, ist nicht vorhersehbar. Wer von „Zeitenwende“ spricht, steht auch vor der Frage, welche der alten Regeln noch gelten und woraus sich Neues formt.
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C.H.Beck

Glanz und Elend

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