wespennest zeitschrift
Wespennest Autorensuche

|w171| Michael Hammerschmid
Züge aus Buchstaben

|w168| Michael Hammerschmid/Barbara Schwarcz
Draußen die Stadt

|w167| Michael Hammerschmid
Was bleibt

|w160| Michael Hammerschmid
Das mögliche Kind

|w158| Michael Hammerschmid
[zum dossier; gedanken]

|w158| Michael Hammerschmid
Editorial

|w153| Michael Hammerschmid
verstecke. gedichte für kinder und erwachsene

|w142| Michael Hammerschmid
Angelika Kaufmann (Hg.): Jandl lesend

|w132| Michael Hammerschmid
Fleur Jaeggy: Proleterka

|w126| Michael Hammerschmid
Josef Winkler: Natura morta. Eine römische Novelle.

|w128| Michael Hammerschmid
Drei mal drei: Die Trilogien der Elfriede Jelinek

|w123| Michael Hammerschmid
Marcel Beyer: Spione. Roman/ Thomas Hettche: Animationen

|w120| Michael Hammerschmid
Heinz Ludwig Arnold (Hg.): Lyrik des 20. Jahrhunderts

|w120| Michael Hammerschmid
Karl Heinz Bohrer, Kurt Scheel (Hg.): Lyrik

|w118| Michael Hammerschmid
Hans-Jost Frey: Die Autorität der Sprache

Wespennest Zeitschrift
Heft 186 |w186| Auf die Ängste der 1980er reagierte man mit dem Slogan „No Future“, heutige Bewegungen tragen „for Future“ im Namen. Was hat sich geändert an der Haltung zur Zukunft?
Heft 185 |w185| Die Kluft zwischen uns und den Tieren wird zunehmend kleiner. Bleibt als Unterschied die singuläre Sprachwahrnehmung und Sprachproduktion des Menschen?
Heft 184 |w184| Wie lange eine Ordnung hält, ist nicht vorhersehbar. Wer von „Zeitenwende“ spricht, steht auch vor der Frage, welche der alten Regeln noch gelten und woraus sich Neues formt.
Wespennest Partner

C.H.Beck

Glanz und Elend

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