wespennest zeitschrift
Wespennest Autorensuche

|w161| Martin A. Hainz
Adolf Holl: Wie gründe ich eine Religion?

|w148| Martin A. Hainz
Almut-Barbara Renger: Zwischen Märchen und Mythos

|w145| Martin A. Hainz
Paul Celan: Mikrolithen sinds, Steinchen. Die Prosa aus dem Nachlaß. Paul Celan, Peter Szondi: Briefwechsel

|w143| Martin A. Hainz
Sch(m)erzgrenze – zu Edgar Hilsenrath

|w140| Martin A. Hainz
Franz Josef Czernin: labyrinth erst erfindet den roten faden

|w137| Martin A. Hainz
Doron Rabinovici: Ohnehin

|w135| Martin A. Hainz
Franzobel: Luna Park

|w134| Martin A. Hainz
Stefan Müller-Doohm: Adorno. Eine Biographie

|w131| Martin A. Hainz
Wendelin Schmidt-Dengler: Ohne Nostalgie. Zur österreichischen Literatur der Zwischenkriegszeit

|w129| Martin A. Hainz
Klaus Reichert: Wär ich ein Seeheld. Gedichte

Wespennest Zeitschrift
Heft 186 |w186| Auf die Ängste der 1980er reagierte man mit dem Slogan „No Future“, heutige Bewegungen tragen „for Future“ im Namen. Was hat sich geändert an der Haltung zur Zukunft?
Heft 185 |w185| Die Kluft zwischen uns und den Tieren wird zunehmend kleiner. Bleibt als Unterschied die singuläre Sprachwahrnehmung und Sprachproduktion des Menschen?
Heft 184 |w184| Wie lange eine Ordnung hält, ist nicht vorhersehbar. Wer von „Zeitenwende“ spricht, steht auch vor der Frage, welche der alten Regeln noch gelten und woraus sich Neues formt.
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C.H.Beck

Glanz und Elend

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