wespennest zeitschrift
Wespennest Autorensuche

|w182| Klaus Bonn
Alexander García Düttmann: Die Hoffnungslosen

|w179| Klaus Bonn
Zoran Terzić: Idiocracy

|w176| Klaus Bonn
Judith Schalansky: Verzeichnis einiger Verluste

|w171| Klaus Bonn
Alexander García Düttmann: Was weiß Kunst? Für eine Ästhetik des Widerstands

|w168| Klaus Bonn
Friederike Mayröcker: Cahier

|w166| Klaus Bonn
Barbara Köhler: Neufundland / 36 Ansichten des Berges Gorwetsch

|w164| Klaus Bonn
Zsófia Bán: Abendschule. Fibel für Erwachsene

|w162| Klaus Bonn
Tomas Espedal: Gehen oder die Kunst, ein wildes und poetisches Leben zu führen

|w161| Klaus Bonn
Angelika Reitzer: unter uns

|w160| Klaus Bonn
Robert Harrison: Gärten

|w158| Klaus Bonn
Géza Ottlik: Die Schule an der Grenze

|w154| Klaus Bonn
Herzzeit. Ingeborg Bachmann – Paul Celan

|w153| Klaus Bonn
Andreas Schirmer: Peter-Handke-Wörterbuch

|w151| Klaus Bonn
Peter Handke: Die morawische Nacht

Wespennest Zeitschrift
Heft 182 |w182| Unzählig sind die Versuche, den Zufall zu lenken, denn als Schicksal etwa ist er zutiefst ungerecht. Für die Kunst jedoch bleibt er unerschöpfliche Quelle der Inspiration.
Heft 181 |w181| Verzicht – das klingt nach Entbehrung und Krisenjahren. Doch solange wir es uns leisten können, auf etwas zu verzichten, ist die große Katastrophe noch nicht eingetreten.
Heft 180 |w180| Lange Zeit galt als „normal“, was „natürlich“ war, also der Ordnung von Natur oder Vernunft entsprechend. Doch was kommt jetzt? Was erwartet uns in der „neuen Normalität“?
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C.H.Beck

Glanz und Elend

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