wespennest zeitschrift
Wespennest Nr.161
Wespennest Nr.161

Inhalt

Walter Famler Editoral
Beate Meierfrankenfeld Du sagst mir dann, was du weißt
Katharina Bendixen In die Wälder
Sandra Beasley Gedichte
Michael Speier Hauptstadtstudio

Austria as it is
Peter Moeschl Österreich oder die List der Unvernunft – eine Rede zur Querlage der Nation (Leseprobe als PDF)
Franz Josef Czernin Land der Berge, Land am Strome. Ein bekannter Text im Geiste des Strukturalismus (Leseprobe als PDF)
Hazel Rosenstrauch Drei Heimaten pochen, ach, in meinem Busen
Gerhard Roth im Gespräch Wir brauchen eine zweite Existenz im Kopf
André Heller im Gespräch Das war die Punze, die ich hatte
Friedrich Achleitner im Gespräch Schön und schiach – darauf lass ich mich nicht mehr ein
Franz Schuh Geboren 1947. Über Generationen im Allgemeinen und über meine im Besonderen
Gabriel Ramin Schor Uhrwerk Semmelknödel, Mutterkult, wilder Hund. Zum Fall des Peter Noever
Herwig G. Höller Von Feind und Ehre. Über das Leiden des Erinnerns, die Einheit des Gedenkens und die fortgesetzte Deutungshoheit des Kameradschaftsbundes in der steirischen Provinz
Walter Schübler A.E.I.O.U.? – L.M.I.A.! Anton Kuhs "Unsterblicher Österreicher" – und sein sterblicher Nachfahr
Wolfgang Müller-Funk So viel Österreich. Mutmaßungen über die Erfindung eines Landes (Leseprobe als PDF)
Brigitte Kronauer Mit Rücken und Gesicht zur Gesellschaft. Über Avantgardismus

wespennest_buch
Martin A. Hainz Adolf Holl: Wie gründe ich eine Religion?
Tobias Amslinger Michalis Pichler: Der Einzige und sein Eigentum
Anton Thuswaldner Christian Steinbacher: Winkschaden, abgesetzt
Matthias Fallenstein Florian Neuner: Ruhrtext. Eine Revierlektüre
Klaus Bonn Angelika Reitzer: unter uns
Klaus Kastberger Linda Stift: Kein einziger Tag
 
wespennest 161
Austria as it is
Preis: EUR 12.00;
erschienen am 04.11.2011

Als 1828 Austria as it is erschien, wurde dieser Bericht von Charles Sealsfield über die Zustände unter Metternich im gesamten Deutschen Bund verboten. Der Text avancierte zum Klassiker kritischer Österreich-Betrachtung. Was ist das heute für eine Republik, deren demokratische Gesellschaft weiterhin nach höfischen Regeln funktioniert? In der der Boulevard die Politik bestimmt und dafür mit Regierungsinseraten belohnt wird. Wo katholische Zöglinge als anerkannte Künstler ihren Missbrauch öffentlich beichten. Analysen zur Lage eines wiederholt als Sonderfall bezeichneten Landes.
Außerdem: Brigitte Kronauer über Möglichkeiten avantgardistischen Schreibens u. v. m.

Wespennest Backlist
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C.H.Beck

fixpoetry

Glanz und Elend

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