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Wespennest Nr.146
Wespennest Nr.146

Inhalt

Editorial
Irena Maryniak Der polnische Klempner und das Spiel mit den Bildern
Mirela Ivanova Übergepäck. Bulgarische Erfahrungen
Klaus Siblewski Das Eigene
Udo Kawasser Einbruch der Landschaft
Ute Eisinger Gedichte
Egon Christian Leitner Des Menschen Herz

Via Donau – Literatur im Fluss
Wolfgang Müller-Funk Die Donau und die Mitte des Kontinents
Christian Reder Uferzeichen
Ortrun Veichtlbauer Unter Strom: Von Kaprun nach Hainburg
Ferdinand Schmatz Die Donau
Reinhard Fochler Flussmitte. Zwischen Eisernem Tor und Donaudelta. Ein Fotoessay
György Dalos Der Vielvölkerfluss
Gabriela Adamesteanu Die Gesichter der Donau
Ilija Trojanow Belene – eine Erinnerungsreise in den bulgarischen Gulag
Anton Holzer Europolis, Sulina. Eine Reise ans Ende der Donau
Miodrag Pavlovic Lepenski Vir

wespennest_theater
Erwin Riess Kleine Theaterkunde XVIII

wespennest_buch
Jürgen Brocan Emily Dickinson: Gedichte, Emily Dickinson: Wilde Nächte. Ein Leben in Briefen, Hermann Melville: Clarel. Gedicht und Pilgerreise im Heiligen Land
Kurt Neumann Thomas Stangl: Ihre Musik
Günter Franzen Lars Brandt: Andenken, Martin Pollack: Der Tote im Bunker. Bericht über meinen Vater
Leopold Federmair Lambacher Schweizer: Mathematik für Gymnasien (Felicitas Hoppe, Jorge Luis Borges und die Schulmathematik)

_überläufer
Les Back Stadt in Angst. London und der Krieg gegen den Terror (Leseprobe als PDF)
 
wespennest 146
Via Donau – Literatur im Fluss
Preis: EUR 12.00;
erschienen am 15.03.2007

Zehn Länder grenzen an den zweitlängsten Fluss Europas und gemäß seines Strömungsverlaufes richtet Wespennest den Blick ostwärts: György Dalos über ein halbes Jahrhundert ungarischer Geschichte und die Donau als Symbol für nationale wie auch transnationale Ideologeme, Ilija Trojanows Reportage über die bulgarische Gulag-Insel Belene beschreibt die Donau als Blut- und Erinnerungsstrom, Gabriela Adamesteanu analysiert, was Rumänien über den Fluss mit seinen Nachbarn verbindet oder von ihnen trennt, Christian Reder untersucht Uferzeichen im Flussraum Wien, deren Distanzangaben zufällig den Jahreszahlen des 20. Jahrhunderts entsprechen, Miodrag Pavlovic berichtet über die kunsthistorisch und anthropologisch aufschlussreiche prähistorische Fundstätte Lepenski Vir am Eisernen Tor an der Donau, Wolfgang Müller-Funk über Mitteleuropa als symbolische Konstruktion, Anton Holzer dokumentiert eine Reise ans Ende der Donau und Ortrun Veichtlbauer erforscht die umweltgeschichtlichen Zusammenhänge von Fluss und Energiewirtschaft.
Außerdem in diesem Heft: Irena Maryniak über das Klischee des polnischen Klempners in und außerhalb von Polen, der britische Soziologe Les Back über den phobischen Sound Londons im Krieg gegen den Terror, Lyrik und Prosa von Ute Eisinger, Egon Christian Leitner, Ferdinand Schmatz, Udo Kawasser u.v.a.m.


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