wespennest zeitschrift
Wespennest Nr.115
Wespennest Nr.115

Inhalt


wespennest debatte
Peter Huemer/Gerd Schmückle Über die Dummheit in der Politik. Im Gespräch
Rudolf Burger Der Dämon des Guten
Peter Henisch Daheim ist daheim. Notizen zur Lage des Schwarzen Peter in Wien
Sabine Gruber Skizzen
Heidi Pataki Gedichte
Ales Steger Gedichte
Julian Schutting Moskau, in Rohfassung
Katarina Frostenson Erzählungen von denen

wiener portrait XXI
Gerd Jonke Zum Abschied
Ulrich Horstmann Göttinnen, leicht verderblich

30 Jahre Wespennest
Jan Koneffke Der Traum von der Nationalliteratur: Martin Walser und das neue deutsche Fräuleinwunder
George Blecher The Decline of Fun oder Die Allegorie von Kommerz und Verlegerei. Anmerkungen zur amerikanischen Literatur der letzten dreißig Jahre
Jörg Magenau Sex, Gewalt und Verzweiflung. Eine Generation in der Pubertätsphase
Bernhard Fetz Die melancholische Generation. Über Debütromane von Bettina Galvagni, Zoe Jenny, Richard Obermayr und Kathrin Röggla
Bernhard Schneider/Richard Jochum Vergessen und Erinnern. Im Gespräch mit Franz Schuh. Foto: ÖhnerKraller.
Adolf Holl Thomas Bernhard und die Religion
Dagmar Schuberth Zur dritten Walpurgisnacht von Karl Kraus
Thomas Eder Franz Josef Czernin: "Anna und Franz. Sechzehn Arabesken." Foto: ÖhnerKraller
Konrad Paul Liessmann Laudatio zur Verleihung des Österreichischen Staatspreises für Kulturpublizistik an Robert Menasse am 12. Mai 1999.
 
wespennest 115
30 Jahre
Preis: EUR 10.00;
erschienen am 10.06.1999

Wespennest feiert Geburtstag!

Der Zeitschrift nahe stehende Autoren tragen bei zu einem Jubiläums-Schwerpunkt: Jan Koneffke erzählt von den Veränderungen in den deutschen Intellektuellen-Debatten seit 1968 sowie von den politischen und ästhetischen Implikationen der so genannten "Walser-Debatte"; und warum Sex, Gewalt und Verzweiflung nicht ausreichen, um eine neue Metropole herbeizuschreiben, erläutert anhand literarischer Beispiele junger Berliner Autoren Jörg Magenau – 30 Jahre Wespennest, 30 Jahre literarische Bewegung. Weitere Beiträge von George Blecher und Bernhard Fetz.

Außerdem ein Gespräch von Peter Huemer mit Nato-Ex-General Schmückle anlässlich des Nato-Kriegs gegen Jugoslawien. Adolf Holl betrachtet das Verhältnis Thomas Bernhards zur katholischen Sache und findet jenseits der Spitzen gegen den real existierenden Katholizismus in Österreich im Band "In hora mortis" eine positive Haltung Bernhards zur Religion.
Im Wiener Porträt: Gert Jonke.

Wespennest Backlist
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C.H.Beck

fixpoetry

Glanz und Elend

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