wespennest zeitschrift
Wespennest Buch film
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Gustav Ernst (Hg.)
Autorenfilm - Filmautoren

Gottfried Schlemmer (Hg.)
Der neue österreichische Film

Alexander Horwarth (Hg.)
The Last Great American Picture Show
New Hollywood 1967 - 1976

Peter Illetschko (Hg.)
Gegenschuss
16 Regisseure aus Österreich

Alexander Horwarth, Lisl Ponger und Gottfried Schlemmer (Hg.)
Avantgardefilm Österreich
1950 bis heute

Gustav Ernst (Hg.)
Sprache im Film

Gustav Ernst, Georg Haberl und Gottfried Schlemmer (Hg.)
Film Kritik Schreiben

Christian Cargnelli und Michael Omasta (Hg.)
Aufbruch ins Ungewisse
Österreichische Filmschaffende in der Emigration vor 1945

Gustav Ernst (Hg.)
Drehort Schreibtisch
Film schreiben in Europa und den USA

Gustav Ernst und Gerhard Schedl (Hg.)
Nahaufnahmen
Zur Situation des österreichischen Kinofilms

Georg Haberl und Gottfried Schlemmer (Hg.)
Die Magie des Rechtecks
Filmästhetik zwischen Leinwand und Bildschirm

Alexander Horwath (Hg.)
Der siebente Kontinent
Michael Haneke und seine Filme.

Gustav Ernst und Thomas Pluch (Hg.)
Drehbuch Schreiben
Eine Bestandsaufnahme

Wespennest Buch film
Gustav Ernst (Hg.):Drehort Schreibtisch

Gustav Ernst (Hg.)
Drehort Schreibtisch
Film schreiben in Europa und den USA

Paperback, 13 x 8cm, 166 Seiten
Preis: EUR 14.90 - ISBN 3-85458-997-2

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Filme werden geschrieben, bevor sie gedreht werden, von Drehbuchautoren, am Schreibtisch. Einerseits herrscht Übereinstimmung darüber, dass - aus kulturellen und kommerziellen Gründen, aus Gründen der Mentalität und Tradition - der europäische Film mit dem US-amerikanischen nicht vergleichbar ist. Zum anderen gibt es unter den Filmschaffenden Europas eine wachsende Bereitschaft, von Kollegen aus Übersee zu lernen - und das gerade auf dem Gebiet des Drehbuchschreibens.
Gibt es eine europäische Filmsprache, die in den Vereinigten Staaten nicht verstanden wird, und warum versteht allem Anschein nach jeder, ob in Europa, Afrika oder Asien, die Filmsprache Hollywoods?

Drehort Schreibtisch versammelt die Ergebnisse des internationalen Symposiums der Arbeitsgemeinschaft österreichischer Drehbuchautoren: Istvan Szabó erklärt, warum der amerikanische Film ein "mitteleuropäisches Phänomen" ist und sich dennoch vom europäischen unterscheidet. Die Drehbuchspezialisten Syd Field und Robert Muller erzählen vom Alltag des Gewerbes in der amerikanischen und englischen Filmindustrie. In den Beiträgen Robert Dornhelms und Gerald Gams geht es um die Erfahrungen von Euro- päern im amerikanischen und europäischen Film, Thomas Pluch beschäftigt sich mit Action und Mythos im Film diesseits und jenseits des Antlantiks, Johanna Heer mit dem Verhältnis von Regisseuren zu Drehbüchern. Lampo Calenda vom italienischen Produzentenverband und die Generalsekretärin des European Script Fund, Renée Goddard, setzen sich mit den spezifischen Problemen europäischer Drehbuchautoren auseinander, Holger Rust und Michael Stejskal untersuchen die Besonderheiten der Verleihsituation und den Einfluss der internationalen Konzerne der Kulturindustrie.
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