wespennest zeitschrift
Wespennest Autorensuche

|w139| Karl Riha im Gespräch mit Ernst Jandl
"Ich habe eine feste Lesart, die negative."

|w61| Ernst Jandl
von schlafkunst

|w52| Ernst Jandl
glückwunsch / vater komm erzähl vom krieg / kriegskrüppel 1955 / wien: heldenplatz / der offiziersbewerber

|w52| Ernst Jandl
redensart

|w125| Ernst Jandl
der kutscher

|w125| ernst jandl
für hans koller, 1993

|w125| Ernst Jandl
ich sehr lieben den deutschen sprach. Im Gespräch mit Peter Huemer

|w125| Ernst Jandl

|w100| Wiener Porträt III – Ernst Jandl

|w58| Ernst Jandl
Die Humanisten

|w40| Ernst Jandl
Über den Namen des Autors zwischen Werk und Leser

|w2| Ernst Jandl
einfache satisfaktionsrechnung

Wespennest Zeitschrift
Heft 175 |w175| Ein Schwerpunkt zu Hilfe und Solidarität, der Entwicklung sozialen Wohnbaus und zum Mythos Bill Gates.
Heft 174 |w174| Idiotie als Thema von Kunst und Literatur, als Wirkmacht in Gesellschaft und Politik, als Irrsinn des Alltags – und die Frage: Gibt es eigentlich ein Außerhalb der Idiotie?
Heft 173 |w173| Kultur erben ist schwierig, gesellschaftlich wie individuell. Versteht man das Erbe als Bereicherung oder zerstört man es? Ein Heft zur Dynamik von Erinnern und Vergessen.
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C.H.Beck

fixpoetry

Glanz und Elend

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